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Am Donnerstag den 18. Januar ging durch den Sturm alles ein wenig drunter und drüber. Das erste Problem war nach Hause zu kommen. Trotz der super Arbeit der Feuer wehren und anderen Hilfskräfte war der Situation nicht Herr zu werden. Aber ich schaffte es bis nach hause. Hier wartete schon Manuel, mein Schwager, auf mich. Er kam nicht mehr bis nach Hause. Stützerbach war von dieser Seite nicht mehr erreichbar. So blieb er in Frauenwald. Als ich ankam war schon kein Strom mehr verfügbar. Gegen 20 Uhr gab es in Frauenwald noch einmal für ca. 45 Minuten Strom, dann war auch dieser “Luxus” für diesen Abend vorbei. Die Stromversorgung brach zusammen und die Energieversorger hatten am nächsten Tag alle Hände voll zu tun die Versorgung wieder herzustellen. Am Freitag Morgen war es uns nicht möglich zur Arbeit zu gehen. Dafür sind wir dann bis nach Stützerbach gekommen und konnten unser Hundesportvereinshaus von den Bäumen befreien. In den folgenden Bildern habe ich einiges Dokumentiert was zu Bruch gegangen ist.
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